Marktgemeinde Asparn an der Zaya
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Impressionen aus der Marktgemeinde Asparn an der Zaya
Impressionen aus der Marktgemeinde Asparn an der Zaya

Die Marktgemeinde Asparn an der Zaya, mit ca. 1820 Einwohnern (Seehöhe 222 m , Katasterfläche 40,49 km², Einwohnerdichte 45 Einwohner/km²) liegt in einer Weitung des Zayatales inmitten des waldreichsten Teiles des Naturparkes Leiser Berge.

Erste urkundliche Erwähnung von Asparn erfolgte im Jahr 1108. Zentrum des Ortes ist das einst mauerumgürtete „Stättl”, bestehend aus dem Schloss, der alten Kirche mit dem Wehrgang über den Burggraben und dem Minoritenkloster. Dieses von Parkanlagen umgebene Ensemble zählt sicherlich zu den schönsten Baudenkmälern Niederösterreichs. Asparn an der Zaya ist ein uralter Siedlungsboden, die Zeugnisse der Vergangenheit werden in drei Museen liebevoll zur Schau gestellt. Das Museum für Urgeschichte des Landes NÖ mit dem urgeschichtlichen Freilichtmuseum im Schloss ist eines der modernsten Mitteleuropas. Das Weinlandmuseum im Minoritenkloster zeigt Kunst, Geschichte und Volkskultur und das NÖ Schulmuseum in Michelstetten, in unmittelbarer Nähe der Wehrkirche gelegen, genießt internationalen Ruf.

Die Marktgemeinde Asparn an der Zaya
umfasst fünf Katastralgemeinden

Altmanns ist das nördlichste Dorf Asparns und liegt in einem Seitental der Zaya. Der Ort wurde bereits im Jahr 1128 urkundlich erwähnt. Der südwestliche „Burgberg”, im Volksmund Simperlberg genannt, ist ein 8-10 m hoher Kegel mit einem Ringwall am Hügelfuß. Eine Sage erzählt, dass der Simperlberg, wie der Name schon sagt, mit Simperln künstlich aufgeschüttet wurde.

Michelstetten liegt in einem engen Kessel im Norden der Leiser Berge. Besonderes Juwel ist die spätromanische Wehrkirche St. Veit. Diese Kirche, die zu den ältesten des Weinviertels zählt, entstand vermutlich auf den Resten einer schon vor 907 bestehenden karolingischen Turmburg.

Schletz liegt beiderseits des Schletzer Baches. Der Ort besaß bis Mitte des 18. Jh. nur einen hölzernen Glockenturm, 1768 wurde die heute noch bestehende Kapelle erbaut. Eine besonders interessante urzeitliche Siedlung wurde nordöstlich des Ortsrandes gefunden.

Olgersdorf liegt am linken Ufer der Zaya in hügeliger Umgebung und hatte in seiner Vergangenheit zwei Mühlen im Ort. Die Carl-Borromäus-Kapelle stammt aus dem Jahr 1800. Am Nordrand des Ortes befindet sich eine romantische Kellergasse.

Nach dem Besuch des kulturellen Angebotes in unserer Marktgemeinde bieten die Gastronomie und Beherbungsbetriebe sowie zahlreiche Heurigenbetriebe in unserer Gemeinde jedem Besucher ein kulinarisches Erlebnis.

 

Marktgemeinde Asparn an der Zaya
Hauptplatz 1
2151 Asparn an der Zaya
Tel. 1: +43 (0)2577/82 40
Tel. 2: +43 (0)664/52 87 245
Fax: +43 (0)2577/82 40 20
eMail: gemeinde@asparn.at
Web: www.asparn.at
 
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